Als das iPad auf den Markt kam, wurde es als Spielerei belächelt. Heute schauen wir uns einmal die Entwicklung des iPads vom Spielzeug zur Wunderwaffe an. Als das iPad 2010 auf den Markt kam, konnte man es im Unternehmensumfeld nur mit vielen Kompromissen einsetzen. Heute löst es bei einigen Unternehmen bereits die Notebooks ab.


Weiterführende Links

Hier finden Sie die Links der im aktuellen iPad4productivity-Podcast besprochenen Apps und Tools:

Adobe Comp

Logitech Create Tastatur für das iPad Pro

GoodNotes

Android for Work

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Hier das Transkript der Episode

(Bitte wundern Sie sich nicht über die nicht schriftreife Sprache. Ich spreche die Podcast frei ein und erstelle daraus erst im Nachhinein das Transkript.)

Herzlich willkommen in diesem Monat mit dem Themenschwerpunkt iPad-Illusionen. Nachdem Sie im letzten Monat von mir einen Überblick bekommen haben, was denn diese zwölf iPad-Illusionen sind, mit denen wir uns im Jahr 2016, dieses Jahr, im Podcast beschäftigen, steigen wir heute gleich ein in den monatlichen Schwerpunkt und dieser monatlicher Schwerpunkt beschäftigt sich mit dem Thema zu sagen, yhm, weshalb sollen denn die Mitarbeiter auch noch einen iPad schleppen. Das müssen sie auch nicht, denn… die Dinge halten sowie so viel länger, wenn sie originalverpackt im Schrank liegen bleiben.

Das ist vielleicht etwas spitz ausgedrückt, aber ich erlebe das immer wieder, das diese Geräte als zusätzliches Gerät eingeführt werden und dann genau das passiert, das diese Geräte am Anfang vielleicht noch genutzt werden und dann, wenn die Mitarbeiter merken, ach, das ist doch irgendwie ungewohnt, und ich komme damit nicht so richtig klar, dann legen sie die doch wieder zur Seite. Und was ich auch erlebt habe ist, das extreme sogar, das heißt ich habe es sogar erlebt, dass bei einem großen Kunden mit über 1.000 iPads nach ein paar Monaten noch über 20% der iPads noch nicht einmal aktiviert worden sind, das heißt sie lagen im Schrank und es wurde damit nicht gearbeitet. Und dafür muss ich sagen, sind die Dinger zu teuer. Ich habe mich bei diesen Kunden breitschlagen lassen, dass wir keine iPad-only Politik machen, sondern es hieß, nein wir brauchen doch auch unsere Notebooks. Und ich sage Ihnen ganz ehrlich, bei neuen Projekten, die nehme ich nur noch an, wenn wir sehr konsequent auch wirklich sagen, wenn wir die iPads einführen, dann sicherlich mit einer Übergangszeit, aber dann letztendlich mit dem Ziel, dass iPad das einzige Gerät im Außendienst dann unterwegs ist. Es werden viele von Ihnen sagen, oh, nein, das geht doch gar nicht, da brauche ich doch Excel und da brauche ich noch diese und diese Dinge… vielleicht. Aber erstens das Thema ist, das geht mittlerweile viel mehr als Sie denken. Seit ich mein iPad Pro habe, gibt es viele Dinge, die ich auf dem iPad Pro sogar mittlerweile deutlich besser machen kann, als auf dem PC. Und ich hatte Mitte Dezember einen Training und hier kamen doch die meisten Teilnehmer mit der Einstellung rein – naja, mit dem PC da geht ja alles viel besser, jetzt muss ich mit so einem komischen iPad arbeiten, das war sogar so, dass einige Teilnehmer mit dem Notebook noch im Training dort saßen. Und da war es so, das habe ich auch für mich gelernt, so eher die Fragestellung, wie kann ich denn jetzt mit dem iPad das machen, was ich auch mit dem Notebook machen kann.

Ich vergleiche das immer so ein bisschen, wenn Sie von Windows auf einen Apple umsteigen, dann gehen einige Dinge deutlich anders, es gehen einige Dinge vielleicht sogar schwerer, ja. Aber und ich weiß, wovon ich rede, ich kenne Windows seit der ersten Version, ich kenne noch MS DOS und bin mittlerweile seit sechs Jahren produktiver Mac-User. Vieles geht eben deutlich einfacher und genau das erlebe ich gerade mit dem iPad. Und was ich erlebe in Projekten, wenn das iPad für die Anwender noch verfügbar ist, dann wird das eben auch so gemacht, wie es immer gemacht wurde. Und dann ist eben kein Druck da, das Verhalten zu ändern. Ich merke das in den Projekten, wo dann auf einmal die Deadline naht, wo es heißt, jetzt werden die Notebooks eingesammelt, dann ist auf einmal der Druck da, das Verhalten zu ändern, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und ja, das ist etwas hart, aber wenn man damit einmal durch ist, ist das eine Lernphase, werden sie in der Regelfall belohnt. Das schöne ist, gerade mit den immer leistungsfähiger werdenden Geräten, und seitdem iPad-Pro, ist das wirklich eine Leistungsklasse, wo sie schon mal von der Hardware deutlich leistungsfähiger sind als PCs. Die sind schneller als PCs und viele Dinge gehen auch leichter. Ich gebe Ihnen mal ein ganz konkretes Beispiel. Ich hatte im Rahmen einer iPad-Einführung-Inhouse ein Projekt-Meeting und hier haben wir einen internen AppStore eingerichtet und dafür brauchten wir ein Logo. Dann sagte einer der Verantwortlichen, oh ja, da müssen wir die Marketingagentur oder die Marketingabteilung fragen zu dem Thema. Da habe ich gesagt, wissen Sie was? Ich habe Ihr Logo drauf und ich habe Adobe Comp als Applikation auf meinem iPad Pro, das heißt, was sind die Abmessungen für dieses AppStore-Symbol? Das habe ich mir geben lassen, dann habe ich das innerhalb von 10 Minuten auf dem iPad Pro selbst gestaltet und glauben Sie mir, ich habe zwar schon mal mit InDesign gearbeitet, aber sehr rudimentär, bin dort also kein Layout-Profi und sowas kriegen Sie auf dem iPad so schnell sogar mit einer Gratis-Applikation hin. Und das ist nur eines der Beispiele, wo ich immer wieder merke, dass es mit dem iPad mittlerweile besser geht – natürlich anders. Und hier ist die Führung gefragt und ich erlebe das immer wieder, wenn die Führungskräfte die Dinge nicht vormachen, wenn Führungskräfte das nicht einfordern, wenn die Führungskräfte in Meeting oder Sitzungen bzw. Trainings sind und mit dem Laptop noch da sitzen und verstärkt iPad-Einsatz einfordern, dann ist das nur bedingt glaubwürdig. Und deshalb ist das ein Führungsthema, es ist ein Konsequenz-Thema und was ich eben häufig erlebe ist, dass dieses Gerät als zusätzliches Gerät mitgenommen wird und damit vereinfacht das nicht, sondern dann wird es komplizierter. Ich sage immer wieder, die meisten Unternehmen verbrennen mit dem iPad wirklich Geld, weil sie ein zusätzliches Gerät kaufen, zusätzliche Komplexität hinzufügen, zusätzliche Abläufe damit schaffen, anstatt andere Dinge weg zu lassen. Es gibt so einen schönen Spruch, es gibt jedes Jahr eine ToDo-List und noch viel wichtiger, der Kräuter beispielsweise ist jemand, der das immer wieder sehr schön predigt. Er sagt, viel wichtiger ist eine Not-ToDo-List, nämlich zu sagen, was lassen wir mal weg. Und beim Thema iPad ist meine klare Empfehlung, lassen Sie das Notebook weg. Weil wenn Sie sich überlegen, das geht doch gar nicht, dafür brauche ich ja ein Notebook… stellen Sie sich mal die Frage, machen Sie damit einen Euro mehr Umsatz, wenn Sie das auf dem Notebook alles ausfüllen? Und manchmal ist diese Begrenzung durchaus auch ein Schritt zu mehr Produktivität.

Wenn ich mir die Historie des iPads nochmal anschaue, 2010 kam es auf den Markt, ich weiß es noch ziemlich genau, ich habe nämlich mit dem Start des ersten iPads im Jahr 2010 meine berufliche Selbständigkeit begonnen und wenn man sich das mal anguckt, da konnte man wirklich nur eingeschränkt damit arbeiten. Also da war es wirklich so, die Office-App war noch nicht richtig kompatibel mit der PC-Version, es gab noch wirklich keine richtigen guten Mobile-Device-Managementsysteme, wo man die Geräte wirklich sicher in Unternehmens-IT-Strukturen einbinden konnte und die Hardware war auch nicht so wirklich leistungsfähig. Auch, was heute selbstverständlich ist, dass Sie Ihr iPad an einen Beamer anschließen, das dann eins-zu-eins dieses Bild gespiegelt wird, das war am Anfang noch gar nicht so, da gab es nur Fotos und Videos, die Sie anzeigen konnten, und das ist gar nicht so lange her. Und zunächst war das erstmal ein Medien-Abspielgerät, ein Consumer-Gerät und viele Anwender mussten sich auch erst an das neue Konzept gewöhnen. Es war keine Tastatur oder Maus dabei und wir sind nur mal Gewohnheitsmenschen, das heißt, wir gucken immer, dass wir das dann wie ein PC nutzen, das heißt, da kommt eine Tastatur dran, da kommt eine Maus dran, idealerweise mit einem Stift,wenn das ist, und dann bauen wir uns im Vertriebsgespräch wieder unseren eigenen kleinen Notebook. Wunderbar, wir bauen eine Barriere, wir verstecken uns wieder hinter diesem Ding und dann ist überhaupt nichts damit gewonnen. Was ich nämlich im Extremfall sogar empfehle ist, dass ich sage, Leute über Kopf, also wenn die Tastatur, ja, wenn sie trennbar ist, so dass man Servicefall, wenn der Kunde mal gegenüber sitzt oder man zwei Kunden hat, bei einem kann man meistens X sitzen, bei zwei sitzen Sie ab und zu auch gegenüber. Dann sollte man eben als Vertriebler die Applikation so gut können, dass man sie über Kopf bedienen kann und vielleicht selbst mit einer abnehmbarer Tastatur tippen kann. Sofern ist die Tastatur, die mit dem iPad Pro von Apple mitgeliefert wird und auch die von Logitech, die Create, die fest mit dem Connector verbunden wird, aus meiner Sicht im Vertrieb nicht besonders empfehlenswert, weil die können Sie quasi in einem solchen klassischen Notebook-Position nutzen. Und dann können Sie es auch wirklich bei einem Notebook lassen, im Kundengespräch. Also hier ganz wichtig, ein iPad sollte idealerweise flach auf dem Tisch liegen, damit das den natürlichen Formfaktor von Papier hat und die Multimedialität eines Notebooks natürlich mit dabei.

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an Netbooks, das war eine sehr starke Kategorie, günstig, ähnlich wie ein PC und dabei sehr mobil. Die Dinge gibt es im Vertrieb nicht mehr, die sind abgelöst worden durch Tablets, wobei man muss eben fairerweise sagen, dass das Ganze eben am Anfang eher ein Consumer-Gerät war, 2010, aber es war so ein erster Ausblick auf die Möglichkeiten bereits zu erkennen. Wenn man sich die Pressestimmen zu den damaligen Zeiten anhört, dann gab es immer einige, die sagten, Mensch, damit kann man wirklich nur die Basics machen und ich sage mal, sehr rudimentäre Funktionen, aber selbst kritische Stimmen haben damals gesagt, Moment mal, Apple reduziert dieses Gerät genau auf die Dinge, die die Anwender brauchen und wollen. Weil, es wird doch keiner mit irgendwelchen Updates, mit irgendwelchen Virenscannern rumschlagen. Die haben klar gesagt, es ist ein notwendiges Übel und genau darin liegt auch der große Erfolgsfaktor des iPads. Und letztendlich der Nachahmer. Und man muss fairerweise sagen, das Konzept ist nicht von Apple erfunden worden, aber Apple hat das einfach in den Markt gebraucht und es gut vermarktet, aber hat es auch wirklich handhabbar gemacht. Und ich erlebe das oft, ich habe auch Kunden, die zum Teil Android-Geräte im Einsatz haben und dann auf iPad umschwenken und was ich immer wieder höre ist, dass genau das was ich immer wieder sage, das ganze Thema des Total Cost of Ownership, das heißt wirkliche Bedienbarkeit ist wichtig. Wenn Sie schauen, Android ist durchaus etwas was sich entwickelt, also mittlerweile gibt es ja Android Marshmallow, nach Lollipop, es war die 5er, Marshmallow ist die 6er Version. Dort ist mittlerweile Android for Work verfügbar. Was ist Android for Work? Android for Work ist im Prinzip die Integration der Samsung Knox Funktionalitäten, das heißt ein Aufsatz auf das Android-Betriebssystem, damit man private und dienstliche Daten gut trennen kann. Das ist eine tolle Idee, also dahingehend kann man die Geräte jetzt auch etwas besser administrieren und es gibt durchaus auch teilweise Samsung-Geräte, die Sie besser administrieren können als die iOS-Geräte. Das Fiese ist nur, vielleicht haben Sie es mitbekommen, Google hat mit dem Pixel C ein sehr leistungsfähiges Tablet mit Android 6.0 vorgestellt und die Reviews sind sich alle sehr einig, dass es ein sehr leistungsfähiges Gerät ist, das es durchaus auch das Potential hat, dort auch unterwegs als Büro genutzt zu werden. Das Problem ist nur, es gibt kaum Tablet-optimierte Apps im Android-Bereich. Und da beißt sich die Katze wieder in Schwanz, wenn man sagt, jawohl, ich will nur ein Gerät, dann sagt er, yhm, kann ich wieder nicht und im iOS-Bereich gibt es wirklich mittlerweile nicht nur die Apps, die nicht nur die Funktionalitäten des Laptops ermöglichen, sondern darüber hinausgehen. Und früher war das auch so, da konnten Sie in Word keine Inhaltsverzeichnisse machen, Sie konnten keine Kommentierungen machen, Sie konnten keine Änderungsnachverfolgung machen. Ich erinnere mich noch an eines meiner ersten Seminare, was ich gegeben habe in 2010, da gab es einen Rechtsanwalt der gesagt hat, ah, das wäre so toll, wenn ich die Änderungen in Verträgen nachvollziehen könnte. Sie können mittlerweile alles davon, Sie können Inhaltsverzeichnisse aktualisieren, also alles was man auf dem PC kann, geht fast alles auf dem iPad. Es gibt ein paar Einschränkungen, aber die meisten können Sie durch ein bisschen pfiffiges Nachdenken gut umgehen. Ich gebe Ihnen mal so ein Beispiel. Viele sagen mir, ah, ich kann nicht mehrere Dateien in einem Programm öffnen. Also ich beispielsweise, wenn ich zwischen zwei Präsentationen was hin und her kopieren will, kann ich das nicht in einer App machen. Da haben Sie völlig recht. Aber wenn wir beim Thema PowerPoint-Charts bleiben, können Sie beispielsweise das mit dem iPad so machen, dass Sie die App Keynote drauf haben, die ist sowie so gratis, und Sie haben die Applikation PowerPoint. Und beide können PowerPoint-Dateien öffnen, bearbeiten, speichern, das heißt, Sie machen die beiden einfach nebeneinander auf und dann haben Sie zwei verschiedene Programme. Das ist ein bisschen als wenn Sie PowerPoint und OpenOffice, die Chart-Komponente, aufmachen aber es funktioniert. Und mit der Splitview-Ansicht, gerade auf dem großen iPad-Pro, können Sie damit wunderbar arbeiten. Und selbst auf dem kleinen, also ich habe neulich eine Flip-Chart umgestellt auf eine Whiteboard-Lösung, mit GoodNotes mache ich das, weil sie den Apple-Pencil sehr gut unterstützt. Das habe ich sogar im Flieger auf einem iPad-Mini gemacht. Schreiben tue ich natürlich mit dem iPad Pro mit dem Pencil, also wenn Sie einmal mit dem Pencil geschrieben haben, Microsoft macht das beim Surface sehr gut mit dem Stift, der Pencil ist definitiv noch noch besser. Also auch immer so die Frage einfach mal so ausprobieren und da tut sich wirklich eine ganze Menge. Es gibt allerdings auch Vorreiter, die das Potential des iPads wirklich früher erkannt haben, also im Versicherungsbereich die DVAG beispielsweise hat schon mit dem ersten iPad sehr früh das Potential erkannt und hat wirklich sehr einfach mal angefangen mit Präsentationen, die schon sehr interaktiv waren, mit PDF-Dokumenten und hier ist aber auch interessant, das ist ja eine Organisation mit freien Partnern dort und hier war es nicht obligatorisch, dass Sie genutzt werden. Und hier habe ich auch alle Möglichkeiten erlebt, die Mitarbeiter die eben gar nicht damit arbeiten, ich habe die erlebt, die nur mit dem Ding arbeiten und ich habe welche erlebt, die mit beiden arbeiten. Erfahrungsgemäß sind die, die mit dem iPad zumindest unterwegs komplett damit arbeiten, meistens besser organisiert. Die haben dann schlankere Abläufe und ja, ich habe auch noch ein PC, beziehungsweise mehrere PCs für Schulungszwecke, produktiv nutze ich einen Mac. Der ist auch transportabel, weil es ein MacBook ist aber seit ich meinen iPad-Pro habe, habe ich den unterwegs nicht mehr dabei. Ich habe den bei mir so im Büro, damit ich von unterwegs aus auf die Daten zugreifen kann und ich erlebe das immer wieder, dass sich dann ab und zu schon mal darauf zugreife, weil ich im Buchhaltungs- oder CRM-Bereich noch das eine oder andere Datei habe, wo ich drauf zugrefen kann. Aber auch dieser Podcast, den Sie gerade hören, entsteht mittlerweile auf dem iPad-Pro und das Ganze in einer sogar besseren Qualität als mit dem Mac, mit einem einfacheren Workflow und auch der iPad-Coach, Sie wissen die Traningsvideos, wo Sie jede Woche eine neue Video-Episode zur produktiven Nutzung des iPads erhalten, die entstehen noch auf dem MacBook, aber ich bin schon dabei zu testen, wie man das Ganze rüberbringen kann auf iPad und auf iPhone. Sicherlich wie bei jeder Änderung von IT immer mal eine Umstellung, gar kein Thema, aber erfahrungsgemäß werden Sie hinterher mit deutlich mehr Produktivität belohnt. Das ist auch das Stichwort, belohnt mit der Produktivität, wir beschäftigen uns in diesem Monat mit der Frage, wie sich das iPad das sinnigerweise als iPad-only eingesetzt wird – das ist auch das Ziel des Ganzen, das haben Sie schon rausgehört – nutzen kann.

In der nächsten Woche unterhalten wir uns mal über die Möglichkeiten, die Sie mit dem iPad im Vertrieb haben. Ein paar Denkansätze und durchaus beschäftigen Sie sich schon mal mit dem Gedanken und lassen Sie sich schon mal ein Szenario durch den Kopf gehen, was wäre, wenn Sie denn im Vertrieb nur noch mit dem iPad arbeiten würden. In diesem Sinne freue ich mich, wenn Sie nächste Woche wieder mit dabei sind und wenn Sie das Ganze, was ich hier so schön mit Ihnen per Audiospur bespreche auch nochmal nachlesen mögen, gehen Sie einfach auf www.iPad4productivity.com und melden Sie sich zum Gratis-Hörerservices dieses Podcasts an. Ich freue mich, wenn Sie nächste Woche wieder mit dabei sind. Ihr iPad-Coach Thorsten Jekel.